Georg VI. Schneider, Brauereichef mit Leidenschaft

Schneider Weisse
Weissbier, und nichts als Weissbier!

Vor über 140 Jahren in München aus der Taufe gehoben, setzt Schneider Weisse ihren Erfolgskurs im In-und Ausland fort. Vom Brauereigründer bis hin zum Ur-Ur-Urenkel in sechster Generation sind die Schneiders eine Brauerfamilie deren Erfolg nicht nur durch die hohe Produktqualität sondern auch durch Innovation geprägt ist.

Neue Wege gehen, Normen brechen, über den Tellerrand schauen – Georg VI. Schneider ist anderes als man sich einen Brauereichef in der sechsten Generation aus Bayern so vorstellt. Er will Leute begeistern, sie inspirieren – mit Ideen und seinen speziellen Bieren jenseits des Mainstreams. Und dennoch gibt es einen wesentlichen Unterschied zu anderen Pionieren und aktuellen Freigeistern. Seine Weissbiere werden trotz Innovation und kreativer Experimente weiterhin mit alten handwerklichen Methoden streng nach dem Reinheitsgebot gebraut. Wie passt eine solche Überzeugung nun in die Craftbier-Bewegung, die jung, trendig und vielleicht sogar ein bisschen schräg ist? „Craft heißt vom Ursprung ja ‘handwerklich, sorgsam und mit hoher Qualität‘ – genau das machen wir - und traditionell heißt auch nicht rückständig. Bei der Vielfalt der traditionellen Rohstoffe sind die Grenzen für Neues noch lange nicht erreicht.“   Diese feste Überzeugung teilen Georg Schneider und sein Braumeister Hans-Peter-Drexler und sehen darin überhaupt keinen Widerspruch zu Craftbier. Was die Zukunft bringt und wohin sich die Szene entwickeln wird, weiß niemand. Nur eines ist für Georg Schneider klar: „Schneider Weisse bleibt unabhängig, seinen Werten treu und wird weiter mit fröhlicher Offenheit experimentieren.“

www.schneider-weisse.de



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